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Die richtige Topfgröße: eine Frage der Balance
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Die richtige Topfgröße: eine Frage der Balance

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Die richtige Größe für einen Übertopf zu finden, ist zwar keine Wissenschaft. Dennoch ist das Verhältnis zwischen Durchmesser, Wurzeln und Erde wichtig. Wir erklären euch, worauf es bei der Wahl ankommt.

Nicht zu klein, nicht zu groß

Die meisten Zimmerpflanzen lieben ein großes Zuhause. Achtet aber trotzdem darauf, dass die Übertöpfe nicht zu groß sind. Sie sollten proportional zur Pflanzengröße passen. Aus zwei Gründen: Ist der Topf zu groß, kann sich das Wasser an Stellen sammeln, die von den Wurzeln nicht mehr erreicht werden. Das führt zu Staunässe und unter Umständen sogar zu Wurzelfäule.

Ist der Übertopf allerdings zu klein, fehlt den Pflanzen Platz zum Wachsen. Ein klares Anzeichen dafür ist der Wurzelwuchs: Die Wurzeln wachsen nach oben oder kämpfen sich durch den Ablauf. Spätestens dann ist es Zeit zum Umtopfen. Bei der Wahl des neuen Gefäßes liegt ihr mit einem Durchmesser richtig, der in etwa 2 bis 3 cm größer ist. 

Wurzeln

Solltet ihr euch bei der Topfgröße unsicher sein, werft einen Blick auf das Verhältnis von Wurzeln zu Erde. Wenn die Wurzeln den neuen Topf komplett ausfüllen, ist er zu klein. Wenn hingegen sehr viel Erde ein kleines Wurzelwerk bedeckt, ist das Gefäß zu groß. Ist das Verhältnis von Erde und Wurzeln etwa gleich, habt ihr die perfekte Topfgröße gefunden.

Ähnlich wie es bei uns ist, wenn wir die Ernährung ändern: Pflanzen brauchen ungefähr eine Woche, bis sie sich an ihre neue Umgebung gewöhnt haben. Gebt ihr die Zeit und die Ruhe anzukommen. Danach könnt ihr sie wieder ganz „normal“ pflegen.

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Fotocredits: Annie Spratt
 

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